Home - Blog - Sehenswürdigkeiten - Europa - Deutschland

Die bekanntesten Automuseen in Deutschland

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 01:20 am 23. Juni 2009

Erstes Deutsches Polizeioldtimer Museum

Richtig interessant für Groß und Klein ist es im 1. Deutschen Polizeioldtimer Museum in Marburg in der Hermannstraße. Im Juli 2003 öffnete das Museum erstmals seine Pforten und stellte seinen Besuchern eine Reihe sehenswerter Oldtimer vor. Die feierliche Eröffnung stand unter ministerieller Aufsicht.
Seinen Anfang nahm das Ganze 1991 im Polizei-Motorsport-Club Marburg. Einige Motorsport-Clubmitglieder hatten eine Idee: Die Sammlung historischer Polizeifahrzeuge sollten restauriert werden. Aus dem Jahr 1958 hatte ein Opel Rekord P1 das Glück, gefunden zu werden und ließ sich über 400 Arbeitsstunden bearbeiten, um so schön wie kaum je zuvor zu erstrahlen. Er wurde zum Publikumsmagnet und startete eine enorme Entwicklung, die zum heutigen Museum führte.
Ein Opel Blitz Polizei-Sonderfahrzeug und ein Opel Kadett B Streifenwagen folgten dem ersten Opel nach und viele Polizeioldtimer setzten die Reihe fort. Das Hessische Staatsministerium des Innern schenkte einen BMW Isetta 250 und einen Polizei-Trabbi dazu, da es die Chance erkannte, den Bürgern die Polizeiarbeit nahe zu bringen. Spätestens damit war der Erfolg des Polizeioldtimer Museums geboren. Es fand schnell jede Menge Liebhaber.
Im Museum befinden sich heute einige historische Polizeifahrzeuge, die originalgetreu aus echten Oldtimern rekonstruiert wurden. Exponate und Informationstafeln vermitteln den Besuchern, wie die Polizei seit dem letzten Jahrhundert motorisiert war. Eine Idee dahinter ist, den Besucher den Polizeialltag erleben zu lassen.

Das Mercedes-Benz Museum

MercedesDas Mercedes-Benz Museum in der Mercedesstraße in Stuttgart ist von 9 bis 18 Uhr von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Montag ist Ruhetag. In den Mythosräumen findet die Besucher jede Menge interessante Informationen über die Pioniere des Unternehmens. Die Geburt der Marke in den Jahren 1900 bis 1914 und die Modellreihe Parsival, die Geschichte des ersten Mercedes mit 35 PS, die Geschichte um die kleine Tochter, die Mercedes ihren Namen gab und vieles mehr an Informationen rund um Mercedes ist hier zu erfahren. Das Museum ist in einem architektonisch auffälligen Gebäude untergebracht und lockt viele Besucher an.
Das Museum setzt es sich zum Ziel, dass seine Besucher die komplette Entwicklung bis zu den modernsten Visionen rund ums Automobil erleben können. Der Weg durchs Museum führt zu verschiedenen historischen Orten und offenbart was hinter dem bekannten Automobil steht. In einer Galerie der „Helden“ sind alle Mercedes-Modelle zu finden, die dem Namen Mercedes alle Ehre machten. Hier darf der Besucher viele bekannte Modelle wieder entdecken. Für Mercedes sind es die Stars der Marke Mercedes. Eine Sonderausstellung zeigt die Evolution der E-Klasse. In einer Gottlieb-Daimler-Gedenkstätte sind alte Werkszeichnungen zu entdecken und es ist viel über den bekannten Namensgeber zu erfahren. Ein weiterer Weg führt auch zum Automuseum Dr. Carl Benz.

Das Automuseum Dr. Carl Benz

Im Automuseum Dr. Carl Benz in Ladenburg in der Ilvesheimer Straße ist das Gebäude selbst schon Firmengeschichte. Das Museum möchte seinen Besuchern die Atmosphäre vermitteln, in der Herr Benz einst seinen ersten Motorwagen baute und zum Patent anmeldete.
Das Automuseum hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklungsgeschichte der Mobilität in dieser Region zwischen Rhein und Neckar wach zu halten. Die Vision der Museumsinitiatoren ist es, dass ihre Besucher durch eine Besinnung in die Vergangenheit die Moderne vielleicht neu und vor allem anders betrachten können. So erfährt der Besucher, dass das Thema menschliche Mobilität schon 1817 mit einer Laufmaschine begann, mit der ein Herr Sauerbronn sich von Mannheim nach Rheinau bewegte. Auch ist im Dr. Carl Benz Museum zu erfahren, dass Mercedes Benz zwar von Männern sehr gerne gefahren wird, jedoch eine Frau den beleiebten Fahrzeugen ihren Namen gab.
Im Museum fügen sich moderne Materialien nahtlos in das historische Ambiente ein und die Räumlichkeiten bieten inmitten der Geschichte ältester Automobile auch den Rahmen für viele Events. Das Museum ist barrierefrei und bietet einen ungehinderten Zugang zu den Exponaten und dazu den kompletten Service für exklusive Veranstaltungen. Sogar eine Smokers-Lounge lädt zum Entspannen ein. Übrigens sind alle Oldtimer im mobilen Einsatz.

Das Oldtimermuseum Zollernalb

Ein Oldtimer-Mekka findet sich in Hechingen in der Oberen Mühlstraße. Das dort angesiedelte Oldtimermuseum Zollernalb zeigt in seinen 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Historie der Automobilentwicklung seit 1886 und umfasst die Themen Auto, Motorrad und Traktoren. In einer Werkstatt im Museum können die Besucher hautnah den Aufbau von Fahrzeugen miterleben. In unterschiedlichen Wechselausstellungen und verschiedenen Themen-Events mit kulturellen Erlebnissen zeigt das Museum Automobilgeschichte zum Anfassen.
Ein in das Oldtimer-Museum integriertes Kalendermuseum, das in Europa einmalig ist, zeigt Automobile in und auf Kalendern in allen Epochen. Das Museum vermietet auch seine Räume für besondere Events wie Hochzeiten und ist Veranstalter von Oldtimertreffen.
Die Eintrittspreise für Erwachsene betragen 5,- Euro und wer öfter mal vorbeischauen will, kommt mit einer Jahreskarte für nur 10,- Euro recht preiswert zum Staunen. Kinder zahlen 2,- Euro für einen Besuch und sind mit 4,- Euro Jahrekartengebühr immer mit dabei.
Im Oldtimermuseum gibt es auch so manchen Oldtimer zu kaufen. Die Angebotspalette reicht vom Isabella Coupe Cabrio aus dem Jahr 1956 über den Peugeot 172 Roadster von 1925 bis zum BMW 320 Cabrio von 1938. Sie zeigen deutlich dass hier die Oldtimer Schätzchen zum Anfassen sind.

Das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum

Seit 1985 hat das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum in Tübingen in der Brunnenstraße seine Tore aufgrund privater Initiative geöffnet und präsentierte damals stolz seine Sensationen auf 200 Quadratmetern. Heute zeigt es auf über 900 Quadratmeter Ausstellungsfläche Autos und Motorräder, die Groß und Klein erfreuen. Auch Fahrräder und über 1000 Spielzeuge sind zu bestaunen. Das Boxenstop Auto- und Spielzeugmuseum ist eine Attraktion besonders auch für die kleinen Besucher.
Die Macher des Museums bieten ihren großen und kleinen Besuchern jedoch noch mehr. Hier können Jaguar, Porsche, Maserati 4 CL, Bugatti 37, Formelrennwagen und jede Menge Motorräder von BMW, Ducati und anderen Herstellern bestaunt werden. Züge aus vergangenen Zeiten rattern über die Schienen einer Märklinanlage und ziehen Eisenbahnliebhaber an.
Das Boxenstop Museum will anfassen und erleben lassen und versperrt keinem Besucher den Weg zu den Exponaten, zu denen auch Emailschilder, Puppenstuben, Flugzeuge und Schiffe sowie Dampfmaschinen zählen. Das Museum bietet auch regelmäßig Sonderausstellungen.

Das EFA-Automuseum

OldtimerDas EFA-Museum in Amerang im Chiemgau in der Wasserburgerstraße zeigt auf einer Ausstellungsfläche von 6000 Quadratmetern aus 100 Jahren Automobilgeschichte in Deutschland mit 220 Exponaten. Der Gründer Ernst Freiberger kaufte kreuz und quer in Deutschland Oldtimer auf und restaurierte sie liebevoll und eröffnete das EFA Museum bereits mit 150 Oldtimer-Exemplaren. In Anerkennung seiner Leistungen folgten Leihgaben vom Deutschen Museum München und dem Deutschen Technikmuseum Berlin und den Werksmuseen der großen deutschen Automobilhersteller und auch begeisterte Privatleute ergänzten die Exponate-Sammlung um Wertvolles.
Fast alle Oldtimer dieses Museums sind dank der liebevollen Pflege und der Leidenschaft der Museumsbetreiber heute noch zu fahren. Die sensationellen Exponate des EFA-Museums sind auch oftmals die heimlichen „Stars” mancher Foto Shootings. Die Schmuckstücke ziehen viele besucher an. Schon im Juli 2000 wurde in diesem Museum der Millionste Besucher gezählt.
Die Museumsfachkräfte stehen für Oldtimer-Treffen und –Touren und Hochzeitsfahrten oder andere Events mit besonderem Flair mit Rat und Tat zur Seite und immer wieder gibt es in diesem Museum sensationelle Sonderausstellungen zu sehen.

Das Auto & Technik Museum Sinsheim

Das Auto & Technik Museum Sinsheim am Museumsplatz in Sinsheim beschreibt sich selbst als „lebendiges Museum“. Noch bis Ende 2009 ist hier in einer Sonderausstellung alles über die Automobilpioniere Maybach und ihre Geschichte zu sehen. Luxus zu Höchstpreisen wollten die Väter des Automobils an den Mann bringen. Von den 3000 gebauten Maybachs sind heute noch 50 vorhanden, von denen 10 Exemplare in Sinsheim zu bewundern sind. Das absolute Highlight der Ausstellung ist der Maybach Exelero, der auch heute noch jeden fasziniert, der ihn betrachtet.
“Mobil” ist Motto des Museums und so steht das Museum im Zentrum vieler verschiedener Veranstaltungen rund ums Auto und rund ums Motorrad. Im Juli 2009 dreht sich die historische Rallye von Heidelberg um das Auto & Technik Museum Sinsheim und bringt alte Glanzlichter der Automobilgeschichte bei der exklusivsten Veteranen-Rallye zu neuem Leben. Im Oktober 2009 findet auf dem Freigelände des Museums das 30. Motorrad-Klassikertreffen statt. Gefolgt wird dieser Museums-Event vom Harley Davidson-Treffen am darauffolgenden Tag. Viele Sonder-Veranstaltungen bietet das Auto % Technik Museum und ist oft heimlicher Veranstalter für viele Events rund ums Automobil.

Das BMW Museum

Das BMW Museum am Olympiapark in München steigt groß ein und präsentiert 90 Jahre Firmengeschichte gleich in sieben Ausstellungshäusern, die nach Themenblöcken mit Ausstellungsstücken und –themen bestückt sind.
Das Haus „Gestaltung“ nimmt Bezug auf die Marke des Hauses BMW und auf das BMW-Design und präsentiert die prominentesten Meilensteine der Firmengeschichte. Im unteren Bereich dieses Hauses ist eine “Schatzkammer”, in der die Besucher die wertvollsten Autos zu sehen bekommen. Im Haus des „Motorrads“ sind die verschiedensten Motorräder zu finden. Eine wahre Wonne für Motorradfans. Dieses Haus ist ein Muss beim Museumsbesuch. Im Haus der „Technik“ findet der Wissensdurstige alles rund um die BMW-Technik und im Haus des „Motorsports“ finden die Besucher des BMW Museums veile Exponate und die Geschichte der Siege im Formel 1 Rennen und auch die des Imageträgers BMW 328.
Dem Motorradrennsport ist eine ganz eigene Ausstellungsfläche gewidmet. Bemerkenswertes ist auch im Haus der „Baureihe“ zu entdecken. Hier brilliert die Eleganz und der Stil der BMW Baureihen und lässt Vieles entdecken. Im unteren Ausstellungsbereich zeigen sich die sportlichen BMW-Modelle und hinterlassen Bewunderung bei den vielen Besuchern des attraktiven Museums.

Das Porschemuseum

Das Porschemuseum ist inmitten der Werksanlage des Porsche-Werks in Zuffenhausen am Porsche Platz zu finden. Als Visitenkarte des Porscheunternehmens zeigt es mitten im Herz des Stammsitzes von Porsche Historisches und die komplette und spannende Firmengeschichte.
In der Architektur des neuen Museums versuchten die Architekten die Dynamik von Porsche in die Gebäudeformen umzusetzen, um so durch den schwebenden monolithischen Bau die Innovationsfreudigkeit und gleichzeitig das Traditionsbewusstsein von Porsche zu zeigen. Spektakulär wie Porsche selbst ist der Eintritt in die weiträumig angelegte Ausstellungsfläche, der seit der Eröffnung im Januar 2009 möglich ist.

Das Ausstellungskonzept ist klug durchdacht und zeigt in verschiedenen Themeninseln und in der Produktionsgeschichte Aktuelles und Historisches. Wie ein roter Faden zieht sich die „Idee“ Porsche durch die Ausstellung mit 80 Fahrzeugen und vielen kleineren Exponaten.
In diesem Museum sollen nicht nur die Autos sondern auch die Menschen „dahinter“, die ihre Leidenschaft in die Produktion Porsche setzen, gewürdigt werden. Beeindruckend sind die Highlights wie der 356 oder der 550, der 911 oder der 917 oder einzelne Baureihen, z.B. die „Evolution 911“. Auch Professor Porsches technische Kapazitäten aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts werden gebührend gewürdigt.

Das Motor-Sport-Museum am Hockenheimring

Für Freunde des Motorsports gibt es am Hockenheimring im Motor-Sport-Museum Rennwagen und Motorräder aus vergangenen Zeiten und die aktuellsten Formel-Rennwagen zu bestaunen. 300 Ausstellungsstücke zeigen die verschiedenen Epochen des Renn- und Motorsports.
1986 öffnete das beliebte Museum seine Tore und hat sich bis heute zu Europas größtem Museum für Rennmotorräder entwickelt. Glanzstück ist die aus dem Jahre 1957 stammende Gilera Quattro. Formel 1 Rennwagen wie ATS und Zakspeed, Benetton und Minardi sind ebenfalls im Motor-Sport-Museum am Hockenheimring zu betrachten. Auch aktuelle Fahrzeuge des ABT AUDI DTM-Teams und die Rennwagen von Michael Schumacher und Nico Rosberg erwecken Bewunderung. In Sonderausstellungen kommen weitere Prachtstücke unter die Augen der Bewunderer. So ist zum Beispiel auch der Porsche Top Fuel Dragster zu entdecken.
Der Weg zum Museum ist einfach zu finden. Nahe der bekannten Hockenheim-Rennstrecke befindet es sich zwischen der Südtribüne und der A6. Die Öffnungszeiten des beliebten Museums mit einer Ausstellungsfläche von 200 Quadratmetern sind täglich von 10 bis 17 Uhr in den Monaten März bis Dezember. Im Winter allerdings öffnet es seine Pforten nur an den Wochenenden. Wenn Rennen stattfinden, ist es über die normalen Öffnungszeiten hinaus geöffnet. 6,- Euro zahlen Erwachsene, Schüler, Studenten und Jugendliche die Hälfte. Insiderführungen sind möglich.

Fotos: Rainer Schmittchen - Barbara Noskowski - Fotolia.com


Fotogalerie zu den Rheinkrippen in Bingen am Rhein

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 01:23 am 15. Juni 2009

War heute an den Rheinkrippen (Bingen am Rhein). Immer wieder ein Ausflug wert. Ich war erstaunt über die zahlreichen Angler, Grillfreunde, Jugendliche und weitere Ausflügler jeglicher Art. Teilweise wirken diese Rheinkrippen wie ein Dschungel mit ihrem satten Grün und der Sumpflandschaft. Einfach sehenswert…

Eine Verwendung oder Veröffentlichung der Fotos von den Rheinkrippen am Rhein ist nur mit schriftlicher Genehmigung möglich!

Weitere Infos zu den Rheinkrippen gibt es hier:
http://www.welterbe-mittelrheintal.de


Die schönsten Seen Deutschlands

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 01:31 am 3. Juni 2009

Hier eine Übersicht von den schönsten Seen aus Deutschland. Haben wir einen See vergessen? Vorschläge sind gerne willkommen. Viel Spass beim Erkunden der Seen ;-)
Walchensee

Walchensee

Romantisch, eingebettet von den oberbayrischen Alpen, in der Form eines Dreiecks, liegt Deutschlands größter und tiefster Gebirgssee. Der Walchensee, weist eine Gesamtfläche von 16,4 Quadratkilometern sowie eine Wassertiefe von maximal 190 Metern auf.
Mit seinem unverwechselbaren Charme beeindruckte er schon den Märchenkönig Ludwig II., Goethe und den Maler Lovis Corinth (1858 – 1925). Taucher, Wassersportler und Angler schätzen das klare Wasser (Gütesiegel 1), vor allem aber die naturbelassenen Badestrände. Für Naturliebhaber und Wanderer ein kleines Paradies, der Walchensee ist rundum begehbar und dünn besiedelt. Deutschlands, größtes Hochdruck-Speicher-Kraftwerk nutzt die natürliche Lage vom Kochel- und Walchensee, zur Stromerzeugung. Das Wasser des Walchensees strömt durch sechs Rohren zu den 200 Meter tiefer liegenden Turbinen, um dann in den Kochelsee geleitet zu werden. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit eine Ausstellung zum Thema Walchensee-Kraftwerk zu besuchen.
Ein, absolutes Muss ist die Fahrt mit der Herzogstandbahn hoch zum Fahrenberg. Besucher erleben ein unvergessliches Panorama.
Ungefähr 10 Kilometer weiter, liegt der Salesianer Don Bosco Kloster Bendiktbeuren, 1300 Jahre Geschichte werden hier im Kloster und in der Klosterbücherei wieder gespiegelt.

Edersee

Mitten im Herzen vom Waldecker Land liegt der Edersee (fast 12 km²), drittgrößter Stausee Deutschlands. 27 Kilometer lange Seenlandschaften mit vielen Sehenswürdigkeiten und Freizeitparks die Wassersportler, Naturliebhaber, Rad-Wanderer, Familien mit Kindern… begeistern.
Die Kabinen-Seilbahn „Waldecker Bergbahn“ fährt vom Edersee zu Schlossberg hinauf. Vom Schlossberg geht es weiter zum Wahrzeichen der Region „Schloss Waldeck“ und dem gleichnamigen Ort. Die Aussichtsterrasse des Schlosses, bietet ein unvergessliches Panoramabild, über dem Stausee mit Sperrmauer sowie auf den bewaldeten Bergen im umliegenden Natur- und Nationalpark Kellerwald - Edersee. Auf Schloss Waldeck finden alljährlich im August die Ritterspiele statt.
Der 68 Kilometerlange Urwaldsteig führt einmal rund um den Edersee. Nationalpark-Ranger bringen Sie in die wilde Natur, zu weiten Rotbuchenwäldern, die seit Jahren forstwirtschaftlich nicht mehr genutzt werden.
Zwischen den Anlegestellen Edertal-Sperrmauer und Herzhausen werden während der Saison barrierefreie Seerundfahrten angeboten.

Chiemsee

Chiemsee

Gemütlich, mit dem Dampfer über das bayrische Meer, dem „Chiemsee“ zu der idyllischen Fraueninsel mit dem Kloster Frauenwörth zu schippern, begeistert Alt und Jung.
Enge Gassen führen die Touristen durch das romantische Fischerdorf der Fraueninsel zum Münster Frauenwörth. Der Glockenturm „Campanile“, der dreischiffigen Basilika, ist das Wahrzeichen vom Chiemgau. Das älteste Gebäude der Insel, die „karolingische Torhalle“. Im Vikarhaus wird das Kunsthandwerk der Karolingerzeit präsentiert. Der Klostergarten, aus dem die kulinarische Spezialität der Chiemsee Klosterlikör stammt, lädt zum verweilen ein. Die Abtei Frauenwörth aus dem 8. Jahrhundert wird noch von den Benediktinerinnen bewohnt.
Die ehemals Königlich Bayrische Dampfschifffahrtsgesellschaft steuert täglich, die Herreninsel des Märchenkönigs Ludwig II. von Bayern an. Ludwig II ließ nach den Plänen von Georg Dollmann, in 13 Planungsphasen, den „Tempel des Ruhmes“ ein Schloss, nach dem Abbild von Versailles, erbauen. Bis zum Tode des Königs im Jahre 1886, war Neuen Schloss noch nicht vollendet. Ein Fußweg führt direkt zum Königsschloss Herrenchiemsee.
Tägliche Führungen zeigen die Prunkräume von Neuen Schloss. Ab Mai sind die Wasserspiel im Hofgarten in Betrieb.

Altmühlsee

Der erste Stausee, des Fränkischen Seenlandes im Landkreis Weißenberg - Gunzenhausen war, der Altmühlsee. Der, 1984 entstandene idyllische Altmühlsee im oberen Tal der Altmühl, ist 4 Kilometer lang, fast 1700 Meter breit und ist maximal 3 Meter tief. Der Damm aus Sand und Lehm, misst eine Kronenlänge von 12,5 Kilometer, umschließt den See komplett und wird als Rad-Wanderweg genutzt.
Viele naturbegeisterte Touristen erkunden das Naturschutzgebiet Altmühlsee und die Vogelinsel. 48 Lehrpfade mit Lehrtafeln informieren über Pflanzen- und Tierarten in der Altmühltalregion. Der Naturlehrpfad „Obereichstätt-Schernfeld“ führt durch einen Fossiliensteinbruch, zur alten Eisenhütte und der Karstquelle der Juraalb.
Mit Ausnahme der Naturschutzzonen ist Wassersportlern wie Segeln, Surfen, Bootfahren und Baden am Altmühlsee erlaubt. In der Saison werden Schiffsrundfahrten am Bord der „MS Altmühlsee“ angeboten.

Stechlinsee

Der Stechlinsee entstanden in der letzten Eiszeit, liegt im Herzen des Naturparks Stechlin - Ruppiner Land, an der Grenze zu Mecklenburg Vorpommern. Im Jahre 1938 wurde der Stechlinsee und seine urbelassenen Buchenwälder unter Naturschutz gestellt. Die Fontane-Maräne eine neue Fischart, kommt ausschließlich in den Tiefen vom Stechlinsee (maximal 69 Meter tief), vor. Eine spannende Erlebnisausstellung für Naturinteressierte jeden Alters bietet das NaturParkHaus Stechlin. Im Ortskern von Neuglobsow, in einem Fachwerkhaus mit Inschriftenbändern wird die Geschichte über die Glashütte und dessen Besitzer, zwischen 1750 und 1900 dargestellt. Auf dem ehemaligen Grundstück des Herrenhauses, steht die denkmalgeschützte Feldsteinkirche (erbaut 1951-1952).
Das Gästehaus der Bundesregierung „Schloss Meseberg“ wurde 1738 von Graf von Wartensleben, Domherr von Brandenburg, errichtet.
Weitere Sehenswürdigkeiten dieser Region:
Das barocke Schloss und Königin–Luise-Denkmal Dannenwalde, das Ruppiner Tor mit Waldemartor, der Pulverturm, St. Marienkirche Gransee, das Franziskanerkloster…

Plöner See

Das Wassereldorado, der “Plöner See“ mit seinen fast 3000ha ist Schleswig Holsteins größter Binnensee. Rund um den 10 km langen, 8 m breiten und bis zu 61 m tiefen Plöner See gibt es viele historische Sehenswürdigkeiten.
Das Plöner Schloss (erbaut 1633-36), kann über Land- oder Wasserwege erreicht werden. Im Jahre 2002 wurde das Plöner Schloss an die Fielmann-Akademie verkauft. Seit 2005 werden jährlich auf Schloss Plön mehr als 6000 Augenoptiker geschult. Durch die umfangreiche Restaurierung, der Fielmann-Akademie, stehen den Besuchern mehr Räume zur Besichtung zur Verfügung. Die Führungen im Schloss sind kostenlos. Zu dem Schlossgebiet gehören:
das Plöner Schloss, die Schwimmhalle, das Pförtnerhaus, das Amtgefängnis, das Inspektorenhaus, das Backhaus, die Kommandeursvilla, die Reitbahn, der Schlossgarten, die Alte Schlossgärtnerei, das Lazarett, der Marschallstall, das Prinzenhaus sowie das Uhrenhaus.
In Saison fahren die Ausflugsdampfer zur Fegetasche und der Prinzeninsel. Die Prinzeninsel, eine Halbinsel mit dem Schlossgarten verbunden, darf nur per Pedes oder mit dem Rad erkundet werden. Der, kleinste Bischofsdom der Welt, die „St. Petri-Kirche (1152)“, auch Vicelin-Kirche genannt wurde im Luftkurort Bosau auf einer Landzunge, zwischen dem Plöner- und dem Bischofssee gebaut. Die Reste einer alten Linde auf dem Dorfplatz, gegenüber vom Kirchweg, können sich mit dem Alter der St. Petri-Kirche messen.

Bodensee

Bodensee

Der Bodensee, mit seiner 265 Kilometer langen Uferlinie, wird von Deutschland, der Schweiz und Österreich begrenzt. Das „Schwäbische Meer“, umfasst 50 Billionen Liter Wasser, versorgt täglich 4 Millionen Menschen und ist Europas größter Trinkwasserspender.
Insgesamt hat er eine Größe von 572 km², seine größte Länge misst 63 km, die größte Breite 14 km und die tiefste Stelle maximal 254 m.
Das größte, alljährliche Seefeuerwerk Europas, findet in Konstanz, der größten Stadt am Bodensee, statt. Zu Besuch bei den Affen – auf dem Affenberg Salem. Auf ein fast 20 Hektar großes Waldstück, tummeln sich frei zwischen den Besuchern über 200 Berberaffen. Tierfutter (spezielles Popcorn) erhalten die Besucher kostenlos.
Ein grandioses Schauspiel bietet der Rheinfall, Europas größter Wasserfall. Auf einer Breite von 150 Metern und einer Höhe von 23 Metern stürzen fast 700 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über die Felsen. Ein Fußweg führt von Schloss Laufen zu der im Rheinfall stehenden Plattform „Fischetz“.

Starnberger See

Der zweitgrößte bayrische See, entstanden vor 20.000 Jahren in der letzten Eiszeit, durch den Ausläufer des Isar-Loisach-Gletschers, ist der von Moränenhügeln begrenzte Starnberger See.
Der See hat eine Gesamtfläche von 57 km², misst eine maximale Tiefe von 128 Metern bei Allmannshausen, ist fast 21 km lang und 5 km breit. Der Fürsten-See „die Münchner Badewanne“, war bereits im 17. und 18. Jahrhundert bei dem bayrischen Adel, wegen der Schönheit der Landschaft beliebt. Schloss Possi in Possenhofen heute im Privatbesitz und für die Öffentlichkeit unzugänglich, war ein beliebter Aufenthaltsort der Kaiserin Sisi. Stattliche Villen und prunkvolle Schlösser an den Ufern des Starnberger Sees, erinnern auch heute noch an den vergangenen Zeiten. Zu den Sehenswürdigkeiten am Starnberger See gehören:

· Die Rokokokirche St. Joseph mit ihrem Hochaltar
· Das Buchheim Museum in Bernried „Museum der Phantasie“
· Das Schloss, der Schlossgarten und die Seepromenade
· Das Heimatmuseum
· Mit der Bayrischen Schifffahrt nach Tutzing zur Ilka Höhe, einem Aussichtspunkt der 711 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Ein unvergessliches Bilderbuch-Panorama über den Starnberger See und auf die Alpen, erhalten die Besucher.

Eibsee

Der Eibsee liegt eingebettet in die Felsenlandschaft des Werdenfelser Landes, unterhalb der Zugspitze. Der Bergsee, mit seinen 29 Mulden und acht Inseln entstand in der letzten Eiszeit, durch einen gewaltigen Bergsturz.
Rundum den See führt ein Wanderweg (7,2 km lang, sehr eben, leicht bewaldet) an malerischen Buchten, herrlichen Aussichten und schönen Badestränden vorbei. Am Nordufer befindet sich die Talstation der Großkabinenbahn zur Zugspitze. Bei klarer Aussicht auf dem Eibsee hinauf zur Zugspitze, sieht man die Inseln: Maximilianinsel – Schönbühl – Braxeninsel – Sasseninsel – Steinbrühl – Alpenbrühl – Ludwigsinsel – Scheibeninsel. Mitten in der Felsenlandschaft liegt der Naturhochseilgarten Eibsee – Zugspitze. Kletterpartien in schwindelnden Höhen mit 18 verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden angeboten.

Tegernsee

TegernseeMit zu den schönsten und reinsten Alpenseen zählt, der Tegernsee. Der 6,5 Kilometer lange, 1,5 Kilometer breite und ungefähr 74 Meter tiefe See, entstand in der Würmeiszeit vor 18.000 Jahren. Der Tegernsee im Tegernseer Tal ist von fünf Gemeinden mit Seezugang verbunden. Beim Besuch dieser Gemeinden entdecken Touristen interessante und sehenswerte Denkmäler, Gebäude und Plätze. Die Geschichte der alten Zimmermannskunst aus dem 17. Jahrhundert wird im Kornspeicher „Troadksten“ in Bad Wiessee, interessant dargestellt. Auf dem ehemaligen Gelände des Winner-Hofs steht Bayerns schönste „Spielbank Bad Wiessee“. Die Badkapelle (1696), ein seltenes Kabinettstück der altbayrischen Baukunst, kann nur zu den Gottesdienstzeiten besucht werden. Golfen im Kurgarten Tegernsee. Ein Golfplatz im Miniformat mit echten naturbelassenen Hindernissen (wie Baumstämme, Steine…) fasziniert Alt und Jung. Das Herzogliche Schloss Tegernsee im Städtchen Tegernsee und Schloss Ringberg in Oberhof, ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Fotos: Altair de Bruin - Michaela Münch - Joerg Humpe - Bianka Hagge von Fotolia.com


Fotogalerie zum Frankfurter Zoo

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 22:08 am 29. Mai 2009

Heute stand ein Besuch in den Frankfurter Zoo auf dem Programm. Der Zoo ist der zweitälteste Tierpark Deutschlands. Weitere Informationen gibt es bei Wikipedia. Immer wieder ein Ausflug wert.

Eine Verwendung oder Veröffentlichung der Fotos vom Frankfurter Zoo ist nur mit schriftlicher Genehmigung möglich!


Virtuelle Führung durch den Mainzer Dom

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 17:38 am 15. Mai 2009

Zum 1000-jährige Jubiläum des Mainzer Doms bietet das ZDF im Internet eine virtuelle Führung durch den Dom an. Es gibt zahlreiche 360-Grad-Panoramen und zahlreiche Infos zum bekannten Mainzer Dom. Ist wirklich nett gemacht. Vor allem gibt es zahlreiche Ansichten welche normalerweise der Öffentlichkeit vorenthalten sind.


Sehenswürdigkeiten in Hessen

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 00:22 am 2. Mai 2009

Der hessische Rundfunk hat durch eine Online-Abstimmung die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Hessens ermittelt:

  1. Die Skyline von Frankfurt
  2. Das Gradierwerk von Bad Orb
  3. Das Museumsdorf Tann
  4. Die Aartalbahn
  5. Die Milseburg
  6. Der Bergpark Wilhelmshöhe Kassel
  7. Die Burg Herzberg
  8. Die Burg Frankenstein
  9. Die Mathildenhöhe in Darmstadt
  10. Das Rathaus in Michelstadt

Ich denke ich werde demnächst die Sehenswürdigkeiten erkunden und werde hier im Blog darüber berichten.


Die zehn bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 02:01 am 30. April 2009

Berlin ist eine Weltstadt mit Herz. Neben dem großstädtischen Flair hat sich diese Stadt auch ein klein wenig dörflichen Charakter erhalten. Die Berliner haben auch ihren eigenen Charme. Jahrhundertelang Haupt- und Residenzstadt haben ihren Stempel aufgedrückt. Und Berlin hat einiges als Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier sind die zehn bekanntesten Sehenswürdigkeiten:

Reichstag in BerlinDer Reichstag wurde 1884-1894 gebaut und war von da an Sitz des deutschen Parlamentes bis 1933. Nach dem Reichtagsbrand in 1933 wurde das Gebäude nur notdürftig repariert und im Krieg noch weiter stark beschädigt. Seit 1999 sitzt hier der Bundestag. Der Reichstag wurde aufwendig renoviert und mit einer Besucherkuppel versehen, von der man nicht nur die Volksvertreter sehen kann, sondern auch einen schönen Blick auf den Tiergarten und die nähere Umgebung hat. Besucher können darüber hinaus auch auf der Dachterrasse des Reichtages die schöne Aussicht genießen. Auch andere Gebäude der Regierung, darunter das Bundeskanzlerhaus stehen für Besucher offen.

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen der Stadt Berlin und auch ein Symbol für Deutschland, das in der ganzen Welt Berühmtheit erlangte. Von 1788 bis 1791 erbaut wurde es bereits im 18. Jahrhundert gefeiert. Von hier aus führt die ehemalige Prachtstraße Unter den Linden nach Osten. Zur Zeit der deutschen Teilung befand sich hier auch die Grenze zwischen Ost-und Westberlin. Von dieser Teilung und der Mauer sieht man hier heute nichts mehr. Das Gebiet um das Brandenburger Tor hat sich seit dem Mauerfall wieder zu einem mondänen Viertel entwickelt, was sich vor allem durch das Hotel Adlon bemerkbar macht. Vom Brandenburger Tor aus kann man die Straße Unter den Linden erkunden, an der sich in den letzten zehn Jahren immer mehr Geschäfte niedergelassen haben. Am Tor selber finden sehr häufig Veranstaltungen statt.

Die Hackeschen Höfe liegen in Spandau, unweit des Alexanderplatzes. Dieses Viertel wurde Mitte des 18. Jahrhunderts richtig erschlossen und der Hackesche Markt gegründet. Vor allem Juden lebten hier. Im 19. Jahrhundert wurde das Viertel zum sozialen Brennpunkt, da sich hier immer mehr sozial schwache Familien niederließen. Es entstanden die typischen Mietkasernen, die ein billiges Wohnen ermöglichten. Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich verschiedene Architekten des Viertels an und formten es kunstvoll um. Vor allem die im Jugendstil gehaltenen Hinterhöfe sind ein Meisterwerk, das einen Ausflug hierhin lohnt. Die Fassaden sind heute sehr schön renoviert und in den Höfen sind überall kleine Handwerksläden, in denen man bummeln und Souvenirs kaufen kann. In den Höfen selber kann man sich natürlich bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Bier wunderbar entspannen.

Die Museumsinsel ist ein Komplex verschiedener Museen mit Weltruf. Im 19. Jahrhundert angelegt, wurde die Insel im zweiten Weltkrieg stark zerstört und die Sammlungen ausgelagert. Seit 1999 ist der Komplex UNESCO-Welterbestätte und wird gerade umgebaut. 2013 wird der Umbau fertig sein. Die ausgestellten Sammlungen an Kunstwerken wie das Ishtar-Tor, die Nofretete und das Stadttor von Milet sind Kunstschätze von Weltrang.
Der Dom ist der einzige Rest des großen Komplexes des Berliner Stadtschlosses, das ja wieder rekonstruiert werden soll. 1894-1905 gebaut war der evangelische Dom die Hauptkirche des preußischen Reiches. Auch der Dom wurde während des Krieges stark beschädigt, aber wieder in Stand gesetzt. Heute finden hier wieder Gottesdienste und auch Staatsakte statt. In der Gruft des Doms sind die Familienmitglieder der Hohenzollern beigesetzt.

Alexanderplatz in BerlinDer Fernsehturm und Alexanderplatz sind das Zentrum des ehemaligen Ostberlins. Besonders bekannt ist der Platz wegen seiner Weltzeituhr. Der Fernsehturm ist 1965 gebaut worden und mit 368m Deutschlands höchstes Gebäude. Von hier aus hat man eine grandiose Aussicht über die Fläche Berlins.
Der Checkpoint Charlie sowie ein kleines Teilstück der Mauer sind die letzten Reste der ehemaligen Grenzanlagen zwischen Ost und West. Er war der bekannteste Grenzübergang und Synonym für die deutsche Teilung. Nach dem Mauerfall hat man hier ein kleines Stück dieser Teilung stehen lassen, um es als Museum der Nachwelt zu erhalten.

Das Nikolaiviertel ist die „Altstadt“ der Stadt Berlin, das ehemalige Cölln. Hier finden sich noch fast enge Gassen, die an die alten Zeiten erinnern. Berlins ältestes Gasthaus findet sich hier genauso wie die Nikolaikirche, die dem Viertel den Namen gegeben hat. Das Viertel wird begrenzt durch das Rote Rathaus, den Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Das Nikolaiviertel ist besonders gegen Abend besonders reizvoll, wenn man hier flanieren, etwas essen oder trinken gehen kann.

Im Zoologischen Garten kann man sich wunderbar entspannen. Der 1844 gegründete und damit älteste deutsche Zoo hat sich bis heute zum artenreichsten Zoo der Welt entwickelt. Auf insgesamt 35 ha leben derzeit knapp 16000 Tiere. Besucher können hier fast alle Arten von Säugetieren und Vögeln besichtigen. Der Zoo beherbergt auch sehr seltene Tierarten und hat auf dem Gebiet der zoologischen Forschung großes Ansehen in der Welt. Seit der Geburt von Knut im Jahre 2006 hat er sich zu einem Besuchermagneten entwickelt.

Der Kurfürstendamm ist die Einkaufs- und Flaniermeile des ehemaligen Westberlins. Hier finden sich viele Restaurants, Bars und auch Boutiquen, die zum Shoppen einladen. Direkt am Kurfürstendamm, der sich über drei Kilometer durch Berlin zieht, steht auch die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und das Europahaus. Die Straße wurde im 17. Jahrhundert befestigt und diente als Anfahrtsweg an das Berliner Stadtschloss der preußischen Könige. Neben Shoppen und Essen kann man hier auch spät abends wunderbar ausgehen, da sich hier auch viele Bars und Diskotheken befinden.

Fotos: Bernd Kröger - Fotolia.com - Sliver - Fotolia.com


Mäuseturm in Bingen

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 04:02 am 23. April 2009

Video zum Mäuseturm in Bingen. Weitere Informationen zum Mäuseturm in Bingen (Deutschland) gibt es hier.


Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeiten von RP ONLINE

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 02:31 am

Bilderserie von den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Hier geht es zum Artikel ;-)


« Neuere Artikel
Seite bookmarken: