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Die zehn bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 02:01 am 30. April 2009

Berlin ist eine Weltstadt mit Herz. Neben dem großstädtischen Flair hat sich diese Stadt auch ein klein wenig dörflichen Charakter erhalten. Die Berliner haben auch ihren eigenen Charme. Jahrhundertelang Haupt- und Residenzstadt haben ihren Stempel aufgedrückt. Und Berlin hat einiges als Sehenswürdigkeiten zu bieten. Hier sind die zehn bekanntesten Sehenswürdigkeiten:

Reichstag in BerlinDer Reichstag wurde 1884-1894 gebaut und war von da an Sitz des deutschen Parlamentes bis 1933. Nach dem Reichtagsbrand in 1933 wurde das Gebäude nur notdürftig repariert und im Krieg noch weiter stark beschädigt. Seit 1999 sitzt hier der Bundestag. Der Reichstag wurde aufwendig renoviert und mit einer Besucherkuppel versehen, von der man nicht nur die Volksvertreter sehen kann, sondern auch einen schönen Blick auf den Tiergarten und die nähere Umgebung hat. Besucher können darüber hinaus auch auf der Dachterrasse des Reichtages die schöne Aussicht genießen. Auch andere Gebäude der Regierung, darunter das Bundeskanzlerhaus stehen für Besucher offen.

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen der Stadt Berlin und auch ein Symbol für Deutschland, das in der ganzen Welt Berühmtheit erlangte. Von 1788 bis 1791 erbaut wurde es bereits im 18. Jahrhundert gefeiert. Von hier aus führt die ehemalige Prachtstraße Unter den Linden nach Osten. Zur Zeit der deutschen Teilung befand sich hier auch die Grenze zwischen Ost-und Westberlin. Von dieser Teilung und der Mauer sieht man hier heute nichts mehr. Das Gebiet um das Brandenburger Tor hat sich seit dem Mauerfall wieder zu einem mondänen Viertel entwickelt, was sich vor allem durch das Hotel Adlon bemerkbar macht. Vom Brandenburger Tor aus kann man die Straße Unter den Linden erkunden, an der sich in den letzten zehn Jahren immer mehr Geschäfte niedergelassen haben. Am Tor selber finden sehr häufig Veranstaltungen statt.

Die Hackeschen Höfe liegen in Spandau, unweit des Alexanderplatzes. Dieses Viertel wurde Mitte des 18. Jahrhunderts richtig erschlossen und der Hackesche Markt gegründet. Vor allem Juden lebten hier. Im 19. Jahrhundert wurde das Viertel zum sozialen Brennpunkt, da sich hier immer mehr sozial schwache Familien niederließen. Es entstanden die typischen Mietkasernen, die ein billiges Wohnen ermöglichten. Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen sich verschiedene Architekten des Viertels an und formten es kunstvoll um. Vor allem die im Jugendstil gehaltenen Hinterhöfe sind ein Meisterwerk, das einen Ausflug hierhin lohnt. Die Fassaden sind heute sehr schön renoviert und in den Höfen sind überall kleine Handwerksläden, in denen man bummeln und Souvenirs kaufen kann. In den Höfen selber kann man sich natürlich bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Bier wunderbar entspannen.

Die Museumsinsel ist ein Komplex verschiedener Museen mit Weltruf. Im 19. Jahrhundert angelegt, wurde die Insel im zweiten Weltkrieg stark zerstört und die Sammlungen ausgelagert. Seit 1999 ist der Komplex UNESCO-Welterbestätte und wird gerade umgebaut. 2013 wird der Umbau fertig sein. Die ausgestellten Sammlungen an Kunstwerken wie das Ishtar-Tor, die Nofretete und das Stadttor von Milet sind Kunstschätze von Weltrang.
Der Dom ist der einzige Rest des großen Komplexes des Berliner Stadtschlosses, das ja wieder rekonstruiert werden soll. 1894-1905 gebaut war der evangelische Dom die Hauptkirche des preußischen Reiches. Auch der Dom wurde während des Krieges stark beschädigt, aber wieder in Stand gesetzt. Heute finden hier wieder Gottesdienste und auch Staatsakte statt. In der Gruft des Doms sind die Familienmitglieder der Hohenzollern beigesetzt.

Alexanderplatz in BerlinDer Fernsehturm und Alexanderplatz sind das Zentrum des ehemaligen Ostberlins. Besonders bekannt ist der Platz wegen seiner Weltzeituhr. Der Fernsehturm ist 1965 gebaut worden und mit 368m Deutschlands höchstes Gebäude. Von hier aus hat man eine grandiose Aussicht über die Fläche Berlins.
Der Checkpoint Charlie sowie ein kleines Teilstück der Mauer sind die letzten Reste der ehemaligen Grenzanlagen zwischen Ost und West. Er war der bekannteste Grenzübergang und Synonym für die deutsche Teilung. Nach dem Mauerfall hat man hier ein kleines Stück dieser Teilung stehen lassen, um es als Museum der Nachwelt zu erhalten.

Das Nikolaiviertel ist die „Altstadt“ der Stadt Berlin, das ehemalige Cölln. Hier finden sich noch fast enge Gassen, die an die alten Zeiten erinnern. Berlins ältestes Gasthaus findet sich hier genauso wie die Nikolaikirche, die dem Viertel den Namen gegeben hat. Das Viertel wird begrenzt durch das Rote Rathaus, den Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Das Nikolaiviertel ist besonders gegen Abend besonders reizvoll, wenn man hier flanieren, etwas essen oder trinken gehen kann.

Im Zoologischen Garten kann man sich wunderbar entspannen. Der 1844 gegründete und damit älteste deutsche Zoo hat sich bis heute zum artenreichsten Zoo der Welt entwickelt. Auf insgesamt 35 ha leben derzeit knapp 16000 Tiere. Besucher können hier fast alle Arten von Säugetieren und Vögeln besichtigen. Der Zoo beherbergt auch sehr seltene Tierarten und hat auf dem Gebiet der zoologischen Forschung großes Ansehen in der Welt. Seit der Geburt von Knut im Jahre 2006 hat er sich zu einem Besuchermagneten entwickelt.

Der Kurfürstendamm ist die Einkaufs- und Flaniermeile des ehemaligen Westberlins. Hier finden sich viele Restaurants, Bars und auch Boutiquen, die zum Shoppen einladen. Direkt am Kurfürstendamm, der sich über drei Kilometer durch Berlin zieht, steht auch die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und das Europahaus. Die Straße wurde im 17. Jahrhundert befestigt und diente als Anfahrtsweg an das Berliner Stadtschloss der preußischen Könige. Neben Shoppen und Essen kann man hier auch spät abends wunderbar ausgehen, da sich hier auch viele Bars und Diskotheken befinden.

Fotos: Bernd Kröger - Fotolia.com - Sliver - Fotolia.com


Die lebenswertesten Städte der Welt

Abgelegt unter: Sehenswürdigkeiten - Veröffentlicht um 12:56 am 29. April 2009

Auf FTD.de gibt es eine Bilderserie zu den lebenswertesten Städte der Welt. Es wurde die Lebensqualität von 215 Städten weltweit untersucht. Schlusslicht ist Bagdad. Hier geht es zur Bilderserie.


Bekannte Sehenswürdigkeiten der Welt im Internet bestaunen

Abgelegt unter: Sehenswürdigkeiten - Veröffentlicht um 03:50 am 28. April 2009

Die schönsten Sehenswürdigkeiten weltweit in 360°-Panoramaaufnahmen gibt es auf der Seite www.arounder.com zu bestaunen. Es gibt zahlreiche Aufnahmen weltweit zu bewundern. Sogar Panoramaaufnahmen vom Mond sind zu bestaunen. Es lohnt sich auf jeden Fall vorbeizuschauen!


Karneval in Venedig

Abgelegt unter: Italien - Veröffentlicht um 02:51 am 27. April 2009

Tolle Fotos zu Karneval in Venedig. Muss man gesehen haben…;-)


Bedrohte Sehenswürdigkeiten…

Abgelegt unter: Sehenswürdigkeiten - Veröffentlicht um 02:44 am

Interessanter Artikel zu bedrohten Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt von süddeutsche.de. Die komplette Bilderstrecke gibt es hier. Ein wirklich lesenswertes Artikel zu zahlreichen bekannten Sehenswürdigkeiten mit kurzer Beschreibung warum die Sehenswürdigkeit wirklich bedroht ist.


Stonehenge

Abgelegt unter: Großbritannien - Veröffentlicht um 00:49 am

StonehengeStonehenge ist sicherlich das wichtigste prähistorische Denkmal in ganz Großbritannien (und eines der wichtigsten in Europa und im Rest der Welt) und hat sehr viele Besucher, die aus allen Erdteilen jedes Jahr wieder gern das Monument aus frühesten Zeiten besuchen. Stonehenge steht als ein zeitloses Denkmal für die Menschen, die es gebaut haben und gemahnt an Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft menschlicher Existenz.

Das Stonehenge, was wir heute sehen können, ist die letzte Stufe der Entwicklung, wie vor über 3500 Jahren Gestalt gewonnen hat. Die historischen Wurzeln reichen aber 5000 Jahre zurück.

Das erste Stonehenge war eine nicht so auffällige Erscheinung. Um einen kreisrunden Erdwall befand sich ein Graben und ein Band mit sogenannten “Aubrey-Löchern”, die alle wahrscheinlich um 3100 v. Chr. geschaffen wurden. Die Aubrey Löcher sind die heute noch zu sehenden runden Gruben in der Anlage, je Loch etwa einen Meter breit und tief und mit steilen Hängen und flachen Böden versehen. Sie bilden einen Kreis mit über 280 Meter im Durchmesser. Ausgrabungen haben ergeben, dass menschlichen Knochen in einigen der Löscher nachweisbar waren, aber man geht davon aus, dass die Löcher selbst wahrscheinlich nicht als Gräber, sondern als Teil einer religiösen Zeremonie dienten.

Nach der Schaffung von Stonehenge blieb das Monument für über 1000 Jahre unverändert. Die zweite und dramatische Phase von Stonehenge begann um 2150 v.Chr. Etwa 82 Riesen-Gesteins-Brocken aus dem Preseli-Bergen wurden von Süd-West-Wales in einem aufwendigen Verfahren zum Monument geschleppt. Es wird vermutet, dass diese Steine – mit einen Gewicht von bis zu 4 Tonnen - auf Rollen und Schlitten und über Flöße auf den Wasserstraßen gezogen wurden. Sie wurden entlang der Südküste von Wales und über die Flüsse Avon und Frome zu Zwischenstationen gebracht, bevor sie schließlich über die damals holprigen Wege zum Ziel kamen.

Diese erstaunliche Reise muss mindestens 300 - 400 KM gedauert haben. Sobald man die Kolosse auf der Baustelle hatte, wurden sie in der Mitte zu einem unvollständigen doppelten Kreis aufgereiht.

Die dritte Phase von Stonehenge (um 2000 v. Chr.) war durch die Ankunft der sogenannten “Sarsen Steine” gekennzeichnet, die wahrscheinlich aus Marlborough Downs in der Nähe von Avebury aus dem Norden herangeschafft wurden. Die größten der Sarsen-Steine wiegen beachtliche 50 Tonnen und somit ist klar, dass deren Transport über Wasser unmöglich war, denn jedes damalige Schiff wäre gesunken. Also mussten diese Steine mit Schlitten und Seilen herangeschafft werden. Moderne Berechnungen zeigen, dass etwa 500 Mann mit Leder-Seilen notwendig sind um den Stein zu ziehen; zusätzlich werden 100 Mann benötigt, um die riesigen Walzen vor den Schlitten zu schieben.

Die Sarsen-Seine wurden in einem äußeren Kreis errichtet. Im Inneren des Kreises stehen fünf Riesenbrocken in der Art eines Hufeisens. Die letzte Phase der Gestaltung fand kurz nach 1500 v. Chr. statt, als einige Steine entfernt und die ursprüngliche Anordnung etwas modifiziert wurde. Einige Steine bleiben nur als Stümpfe unterhalb des Bodenniveaus erhalten.

Für jeden Besucher in Groß-Britannien ist Stonehenge ein Muss, das auch relativ preiswert besucht werden kann. Erwachsene zahlen £ 6,60, Kinder (zwischen 5 – 15 Jahren) £ 3.30, Kinder unter 5 Jahren, Studenten und Personen über 60 Jahre kommen ohne Eintrittszahlung herein. Es gibt auch Familienkarten mit Rabattmöglichkeit.

Die Öffnungszeiten verändern sich je nach Jahreszeit. Weihnachten und Neujahr kann man die Steine zwischen 10 und 16 Uhr begutachten.

Die übrigen Öffnungszeiten:
16. März bis 31. Mai: 09 Uhr 30 bis 18 Uhr
1. Jun. bis 31. Aug: 09 Uhr bis 19 Uhr
1. Sept. bis 15. Okt.: 09 Uhr 30 bis 18 Uhr
16. Okt. bis 15 März: 09 Uhr 30 bis 16 Uhr

Quelle: http://www.stonehenge.co.uk
Foto: Ray - Fotolia.com


Fotogalerie zu Dubai

Abgelegt unter: Arabische Emirate - Veröffentlicht um 01:22 am 26. April 2009

Dubai ist ein Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate und liegt am Persischen Golf. Mittlerweile gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Dubai. Wir werden in Zukunft immer mal wieder darüber berichten. Hier haben wir vorerst mal einige Fotos zu Dubai zusammengetragen:

Eine Verwendung oder Veröffentlichung der Fotos von Dubai ist nur mit schriftlicher Genehmigung möglich!


Was sollte man in Taiwan gesehen haben?

Abgelegt unter: China - Veröffentlicht um 21:40 am 25. April 2009

Tower in TaiwanPalastmuseum Taipei
Umfangreiche Sammlung von kostbarer chinesischer Kunst. Das Museum wurde 1925 gegründet und seit der Wiedereröffnung 1965 haben über 10 Millionen Besucher die zahlreichen Kunstschätze bewundert. Die Sammlung vermittelt einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Chinas.

Taipei 101 Tower
Der Taipei 101 (Taipei Financial Center) in Taipeh war bis 2007 der höchste Wolkenkratzer der Welt und verfügt über 101 Stockwerke. Die Aussichtsplattform in der 89. Etage ist ein beliebtes Ausflugsziel und ermöglicht einen wunderbaren Blick über die Hauptstadt Taiwans.

Chiang Kaishek-Gedenkhalle
Die Chiang Kaishek-Gedenkhalle ist ein bekanntes Bauwerk im Zentrum von Taipeh. Es wurde zwischen 1976 und 1980 zum Gedenken von Chiang Kai-shek, dem Mitgründer und langjährigen Präsidenten und obersten Militärsbefehlshaber der Republik China, errichtet. Eine besondere Attraktion ist der Wechsel der Wachen zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr.

Sonne-Mond-See
Der Sonne-Mond-See ist das grösste Binnengewässer auf der Insel Taiwan. Die tiefste Stelle im See beträgt gerade mal 27 Meter. Der See gilt auch unter den Einheimisches als beliebtes Reiseziel.

Berg Alishan
Der Berg ist vor allem durch seine Sonnenaufgänge und dem Wolkenmeer berühmt. Die Landschaft gilt als beliebtes Motiv für Gemälde und Postkarten. Ein Aufstieg am frühen Morgen lohnt sich fast immer.

Kenting-Nationalpark
Der Nationalpark Kenting gilt als ältester Nationalparks Taiwan. Der Nationalpark ist für sein tropisches Klima und die Sonnenuntergänge bekannt. Jedes Jahr besuchen Millionen Touristen den Park.

Berg Yushan
Der Berg Yushan oder auch Jadeberg ist mit 3.952 Meter Höhe der höchste Berg Ostasiens und die höchste Erhebung Taiwans.

Quelle: http://german.china.org.cn/travel/txt/2009-04/24/content_17668257.htm
Foto: Holger Mette - Fotolia.com


Mäuseturm in Bingen

Abgelegt unter: Deutschland - Veröffentlicht um 04:02 am 23. April 2009

Video zum Mäuseturm in Bingen. Weitere Informationen zum Mäuseturm in Bingen (Deutschland) gibt es hier.


Ferienwohnungen in Okrug Gornji

Abgelegt unter: Kroatien, Unterkünfte - Veröffentlicht um 03:19 am

Für einen Urlaub in Kroatien können wir Ihnen folgendes Ferienhaus empfehlen: Ferienhaus Mise

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Das Ferienhaus befindet sich auf der Halbinsel Ciovo und bietet in der Nähe zahlreiche Ausflugsziele. Nur wenige Meter vom Ferienhaus entfernt befindet sich die Bucht Mavarstica.


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